Die Sandzeremonie – Sand Ceremony –

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Dieser Hochzeitsbrauch kommt aus den USA und wird auch in Deutschland immer häufiger zelebriert. Bei der Sandzeremonie gießen Braut und Bräutigam abwechselnd unterschiedlich gefärbten Sand in eine Vase, so dass ein schönes Muster entsteht. Ein schönes Symbol dafür, dass zwei Menschen eins werden. Hier kann die Zeremonie z. B. in die Trauung integriert werden und die traditionelle Hochzeitskerze ersetzen.

Die Bedeutung der Zeremonie

Die Sandzeremonie ist eine schöne Geste mit tieferer Bedeutung für das Brautpaar. Da die einzelnen Sandkörner nicht mehr von einander getrennt werden können, kann auch das Brautpaar nicht mehr getrennt werden. Ihr werdet ein Ganzes. Es zeigt aber nicht nur die enge Verbundenheit, sondern ist auch die erste gemeinsame Handlung als Paar.

Aus ICH und DU wird WIR.

Ein Knoten der für immer hält – We tie the knot

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Ein fest gezogener Knoten ist nur schwer zu lösen. Genau darum geht es bei diesem Trauritual. Besiegelt Eure Verbindung mit einem Knoten. Nach dem JA-Wort verbindet sich das Paar so zu sagen mit dem Knoten zu einer Einheit, die durch den festen Knoten nur schwer wieder gelöst werden kann. Eine Freie Trauung auf einem Hausboot/Schiff passt perfekt zu diesem Ritual. Man denkt direkt an einen Seemannsknoten, der so fest ist, dass er sogar ein Boot am Hafenufer hält. So fest soll dann auch die Partnerschaft sein. Und wenn Ihr diesen Knoten in einem Bilderrahmen aufbewahrt, werdet Ihr immer wieder an diesen Liebeszauber erinnert.

Handfasting

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Das Handfasting ist ein sehr altes und immer noch beliebtes Ritual bei Freien Trauungen und kommt aus dem keltischen Bereich. Beim Handfasting werden Bänder um die ineinander gelegten Hände des Paares geschlungen. Dies soll die starke Verbundenheit symbolisieren. Früher waren das oft Paare, die sich keine Eheringe leisten konnten, aber trotzdem eine sichtbare Verbindung vor den Hochzeitsgästen eingehen wollten.

Vielleicht kommt auch daher der Ausdruck … den Bund fürs Leben schließen … Früher bedeutete „Handfeste“ , dass man einen schriftlichen Vertrag miteinander geschlossen hat. Das Eheversprechen war somit damals und auch heute noch ein bindender Vertrag – Der Bund fürs Leben .

Liebesbriefe in der Weinkiste

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Das Hochzeitspaar schreibt einen Liebesbrief jeder für den andern. Bei der Zeremonie werden die Briefe zusammen mit Bildern, Fotos und natürlich alles rund um die Hochzeit, wie z.B. eine
Save the Date Karte, Einladungskarte, Menükarte, Freudentränen, alles was für das Paar dazu gehört in die Weinkiste gegeben.
Die Kiste wird dann verschlossen. Die Traurednerin schlägt den ersten Nagel ein, gefolgt von der Braut und dem Bräutigam, die die Kiste verschließen. Am 7. Jahrestag des Brautpaares wird die Kiste geöffnet und das Paar kann in Erinnerungen schwelgen und den Wein zusammen trinken.

Aber schaut selbst was die Bilder erzählen.

Und Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss… Es gab noch eine Überraschung inkl. Freudentränen für die „Model-Braut“… Sie bekam noch einen echten Antrag.

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Hochzeitskiste